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Archiv, 13.06.2013, 16:22

Mobilität im Alter Dank des Treppenliftes von ThyssenKrupp Encasa - Ein Erfahrungsbericht der Familie Flöte über ihren neuen Treppenlift

Neuss Das Ehepaar Flöte hatte sich schon früh mit dem Thema Barrierefreiheit und Mobilität im Alter beschäftigt: Mit Mitte 70 zogen beide in eine barrierefreie Wohnung, um dort auch im hohen Alter ihr Leben selbstständig verbringen zu können. Als es den mittlerweile 82-Jährigen nicht mehr möglich war, ihr Leben ganz ohne Hilfe zu meistern, entscheiden sie sich gemeinsam mit ihrem Sohn Axel für einen neuen Weg: Die beiden Rentner zogen in das Haus ihres Sohnes und ließen zudem noch einen Treppenlift einbauen, um sich selbstständig im Haus bewegen zu können.

So kann sich Axel Flöte um seine Eltern kümmern, wann immer es nötig ist. Die Eltern fühlen sich sicher und heimisch und können die Zugangsstufen zum Haus wann immer sie wollen selbstständig nutzen – dank des Treppenliftes von ThyssenKrupp Encasa. Eine Lösung mit der beide Seiten heute mehr als zufrieden sind.

Mobilität im Alter heißt Lebensqualität

Axel Flöte hat sich schon früh mit dem Gedanken auseinandergesetzt, wie seine Eltern auch im hohen Alter selbstständig und mobil leben könnten. „Als die Mobilität meiner Eltern schwächer wurde, haben wir uns gemeinsam hingesetzt und über Alternativen nachgedacht“, erzählt Flöte. Der Umzug in ein Seniorenheim war in den gemeinsamen Überlegungen mit seinen Eltern nie eine wirkliche Alternative. Das liegt nicht nur an den langen Wartelisten der betreuten Wohneinrichtungen in seiner Heimatstadt Spremberg in Brandenburg. „Ich weiß, dass sich meine Eltern in einer eigenen Wohnung oder auch in meinem eigenen Haus sehr viel wohler fühlen, als in der völlig neuen Umgebung eines Seniorenheimes“, erzählt Flöte junior. Damals entscheidet sich die Familie für eine neue Wohnung für die Eltern. „Es ist genau acht Jahre her, dass meine Eltern sich dazu entschlossen, in eine barrierefreie Wohnung zu ziehen. Ich bot ihnen allerdings auch schon damals an, in die Einliegerwohnung in der 1. Etage meines Hauses zu ziehen. Da aber beide zu der Zeit noch fit genug waren, um ihr Leben selbstständig führen zu können, zogen meine Eltern in die eigenen vier Wände“, berichtet der Sohn.

Der Treppenlift für ein Leben in Bewegung

Mittlerweile sind die beiden Rentner 82 Jahre und fühlen sich nicht mehr fit genug, um ihren Alltag in der eigenen Wohnung ganz ohne Hilfe zu meistern. Nachdem Axel Flötes Vater einen Herzinfarkt sowie eine Hüft-OP hatte, war er nicht mehr in der körperlichen Verfassung für sich und seine Frau, die ebenfalls an Knieproblemen leidet, Sorgen zu können. Die Familie hatten nun zwei Alternativen, um für ihr Mobilität im Alter zu sorgen: Letztlich doch der Umzug in ein Seniorenheim oder auf das Angebot ihres Sohnes zurückkommen und in dessen Haus ziehen. „Weder meine Eltern noch ich wollten, dass sie in eine fremde Umgebung ziehen. So war der Umzug meiner Eltern in meine Einliegerwohnung die naheliegende Lösung“, so Flöte. Vor dem Einzug musste Axel Flöte noch die Lösung für eine ganz andere Frage finden: Da sich die Einliegerwohnung in der 1. Etage befindet, müssen seine Eltern eine schmale Treppe mit 15 Stufen überwinden. „Ich musste eine Lösung finden, die unsere Bedürfnisse optimal erfüllt. Auf der einen Seite musste es meinen Eltern möglich sein, die Stufen bequem und sicher zu bewältigen, um wie gewünscht weiterhin am täglichen Leben teilnehmen zu können. Auf der anderen Seite musste ich sicherstellen, dass die Lösung auch mein Leben insofern entlastet, dass meine Eltern auch ohne mich zurechtkommen würden“, erklärt Flöte junior. "

Der Treppenlift von ThyssenKrupp Encasa ist die optimale Lösung

Glücklicherweise war die Entscheidung schnell gefällt und Axel Flöte entschied sich mit seinen Eltern für den Einbau eines Treppenaufzugs. „Meine Eltern standen diesem Vorschlag von Anfang an aufgeschlossen gegenüber, auch wenn meine Mutter der technischen Handhabung zunächst etwas skeptisch gegenüberstand“. Überzeugen konnte seine Mutter letztlich der Treppenlift Flow II für kurvige Treppen von ThyssenKrupp Encasa. Ein Berater organisierte eine Probefahrt bei einem Kunden in der Nähe, der zudem noch den gleichen Sitzlift besaß. „Die Probefahrt überzeugte meine Mutter davon, dass die Nutzung wirklich ein Kinderspiel ist. Heute nutzt meine Mutter den Sitzlift mehrmals täglich“, weiß Axel Flöte zu berichten. Und vor allem garantiert der Sitzlift die gewünschte Mobilität im Alter mit absoluter Sicherheit in einem. „Wann immer meine Eltern das Haus verlassen möchten, können sie dies ohne fremde Hilfe und mit einem sicheren Gefühl tun. Der Einbau des Treppenliftes hat unser aller Leben in vielerlei Hinsicht einfacher gemacht“, berichtet Axel Flöte zufrieden.

Axel Flöte (hinten rechts) mit einen Eltern, die froh sind mit Ihrem Treppenlift von ThyssenKrupp Encasa.
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