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Archiv, 21.06.2013, 16:20

Die mobilen Möglichkeiten im Vergleich - ThyssenKrupp Encasa räumt beim Treppenlift alle Zweifel aus dem Weg.

Neuss Häufig spielen die hohen Anschaffungskosten bei der Entscheidung für einen Treppenlift eine wichtige Rolle. Diese Tatsache hat sich ThyssenKrupp Encasa zum Anlass genommen, einen objektiven Vergleich alternativer Möglichkeiten zum Erhalt der Mobilität aufzuzeigen. Was überzeugt? Der Sitzlift im vertrauten Zuhause, der Umzug in ein sorgenfreies Seniorenheim bzw. in eine barrierefreie Wohnung oder bewegt die Wahl eines ambulanten Pflegedienstes zu einer Verbesserung der Lebensqualität? ThyssenKrupp Encasa geht dieser Fragestellung auf den Grund und vermittelt darüber hinaus eine Idee von den verschiedenen Konzepten und möglichen Fördermitteln.

Treppenlift oder Tapetenwechsel? Viele Wege führen zur Barrierefreiheit.

Die Angebote zum Erhalt der unverzichtbaren Mobilität sind vielfältig, doch nur ungern verlässt man dabei das eigene Zuhause. Ein Lifter, zum Beispiel vom Anbieter ThyssenKrupp Encasa, garantiert eine stufenlose Bewegung in den eigenen vier Wänden – bequem und vor allem sicher. Die Sitzlifte sind einfach zu handhaben und aus robustem Material, so dass Reparaturen selten nötig sind. Zudem versprechen sie eine flexible Installation und können sowohl innen als auch außen eingesetzt werden.

Die Alternative zur bestmöglichen Bewegungssicherung im Eigenheim bildet der ambulante Pflegedienst. Ein geschultes Pflegepersonal steht älteren Menschen in ihrem gewohnten Umfeld zur Seite. Es unterstützt sie und hilft ihnen bei der Bewältigung alltäglicher Herausforderungen – von mobilen Schwierigkeiten bis hin zur eventuell notwendigen medizinischen Versorgung. Die persönliche Betreuung umfasst dabei auch mitunter gemeinsame Aktivitäten, die oftmals zu einer harmonischen Beziehung zwischen Pfleger und Betreuten führen.

Nicht für jeden bedeutet die Vertrautheit des eigenen Zuhauses gleichzeitig eine Einschränkung in seiner Entscheidung. Somit bietet der Umzug in eine neue Umgebung vielleicht für manchen auch eine wünschenswerte Herausforderung. Mit der Wahl eines Seniorenheims entscheidet man sich auch gegen das Alleinsein. Zudem beinhaltet das betreute Wohnen Zusatzleistungen, wie Verpflegung, einen Wäsche-Service oder ggf. medizinische Versorgung. Darüber hinaus gibt es in einigen Einrichtungen zusätzlich interessante Angebote zur Unterhaltung und Freizeitgestaltung.

Wer die Selbstständigkeit dennoch vorzieht, findet vielleicht in einer barrierefreien Wohnung die optimale mobile Lösung. Mit einer besonders behindertengerechten Ausstattung weisen diese Wohnungen meist nur eine Ebene auf oder ermöglichen den problemlosen Zugang weiterer Ebenen durch einen Treppenaufzug sowie den mühelosen Einsatz von Rollstühlen.

Unterm Strich? Der Treppenlift sticht.

Bei allen Entscheidungen hat oft das verfügbare Budget das letzte Wort. Daher stellen wir die vorangegangenen Optionen nun in einen vergleichbaren Kostenüberblick:

Selbstverständlich bringt die Anschaffung eines Treppenaufzugs von ThyssenKrupp Encasa zunächst höhere Anschaffungskosten mit sich – abhängig von Treppenlift-Modell, Form und Länge des Treppenverlaufs. Allerdings ist auch die Entscheidung für das Seniorenheim oder das barrierefreie Wohnen mit einer anfänglichen Investition verbunden. Somit kommen in beiden Fällen die Umzugskosten sowie der damit verbundene Aufwand auf einen zu. Das Seniorenheim verlangt darüber hinaus meist eine nicht unerhebliche Aufnahmegebühr. Einzig die Wahl des ambulanten Pflegedienstes beinhaltet keine Anschaffungskosten.

Weitaus mehr von Belang sind jedoch in allen Fällen die Folge- bzw. laufenden Kosten, die sich erst bei einer genaueren Betrachtung zeigen. Dabei wird schnell klar, dass die Alternativen zum Sitzlift keine kostengünstigeren Optionen auf längere Sicht darstellen. Während der Treppenlift lediglich Instandhaltungskosten oder eventuell aufkommende Reparaturkosten verursacht, weisen alle verglichenen Alternativen regelmäßige monatliche Kosten auf. Das Seniorenheim, abhängig von der jeweiligen Einrichtung, fordert in vielen Fällen eine größere monatliche Verpflegungs- und Unterbringungssumme. Daneben muss bei seniorengerechten Wohnungen teils mit höheren monatlichen Mieten gerechnet werden als bei herkömmlichen Wohnungen und der ambulante Pflegeservice verlangt am Ende auch einen ernstzunehmenden Betreuungsbetrag pro Monat.

Entsprechend der körperlichen Verfassung bzw. nach Einstufung in eine Pflegestufe kann von der Krankenkasse bzw. Pflegeversicherung in allen Fällen eine Förderung in Anspruch genommen werden. Diese richtet sich vor allem nach der Pflegestufe.

Das Ergebnis: Ein Sitzlift von ThyssenKrupp Encasa räumt alle Barrieren und Zweifel aus dem Weg.

Am Ende zeigt sich: die Anschaffung eines Treppenlifts lohnt sich in jedem Fall. Die Kosten für einen Sitzlift beschränken sich auf eine einmalige Investition - im Gegensatz zu den anderen aufgezeigten Alternativen, die zusätzlich regelmäßige monatliche Kosten zur Folge haben. Aufgrund der qualitativ hochwertigen und robusten Treppenlift-Verarbeitung weisen die Lifter eine lange und zuverlässige Lebensdauer auf. Zusätzlich betreut ThyssenKrupp Encasa seine Kunden über die Anschaffung hinaus und ist mit seinem Rundum-Service der professionelle Ansprechpartner für alle Fragen zu einem neuen Leben in Bewegung. Speziell geschulte Mitarbeiter helfen gern dabei, eine maßgeschneiderte Lösung für die individuelle Situation zu finden und begleiten den Kunden bei seiner Entscheidung für mehr Mobilität im eigenen Heim zu jeder Zeit ausführlich und kompetent – auch in Finanzierungsfragen.

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