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Archiv, 01.07.2012, 12:56

2012 - Europäisches Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen

Neuss ThyssenKrupp Encasa bringt pünktlich zum Projektjahr den StairWalker, die Unterstützung zum aktiven Treppensteigen, auf den Markt

2012 ist das „Europäische Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen“. Initiiert wurde es vom Europäischen Rat und dem Europäischen Parlament. Koordiniert und umgesetzt wird es auf deutscher Seite vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Seit Anfang des Jahres laufen verschiedenste Projekte, die Aktivität im Alter fördern und das Potenzial der schnell wachsenden Bevölkerungsgruppe der über 50-Jährigen mobilisieren. Diese verdienen hohe Aufmerksamkeit. Ziel der Aktionen ist es, eine Kultur für das aktive Altern in Europa zu schaffen und Solidarität zwischen den Generationen zu stärken. ThyssenKrupp Encasa unterstützt nachhaltig diesen Gedanken: Pünktlich im Projektjahr hat das Unternehmen mit dem StairWalker, der Unterstützung zum aktiven Treppensteigen, eine innovative Lösung auf den Markt gebracht, um im Eigenheim mobil zu bleiben.

Bekanntermaßen erhöht sich die Zahl der älteren Menschen in unserer Gesellschaft immer weiter. Gleichzeitig steigt jedoch auch der Wunsch, im Alter weiterhin mobil zu sein. Dass uns Mobilität gesund hält, ist keine neue Erkenntnis. Experten sehen Bewegungsmangel als häufige Ursache für Verspannungen und Rückenschmerzen. Doch die Gesundheit ist nicht das einzige Argument für Bewegung – Mobilität bedeutet schlichtweg mehr Lebensqualität. Und genau diese möchten sich „aktiv Alternde“ erhalten.

Für das Europäische Jahr des aktiven Alterns sind zahlreiche Initiativen ins Leben gerufen worden. Neben Tagungen und Workshops zu diesem richtungsweisenden Thema sollen auch die Generationen näher zusammengebracht werden. In München findet zum Beispiel am 10. August ein Aktionstag in einer Ferienspielstadt statt, der dazu beitragen soll, mögliche gegenseitige Vorurteile abzubauen. Hier unterstützen Senioren Kinder im Alter zwischen sieben und 15 Jahren beispielweise beim Kochen, demonstrieren ihre Handwerkstechniken oder bauen gemeinsam mit den Kindern ein Mehrgenerationenhaus.

Alter erlebbar machen

Auch auf der kommenden Rehacare, der internationalen Fachmesse für Rehabilitation, Integration, Prävention und Pflege vom 10. bis 13. Oktober 2012, besteht die Möglichkeit, das Alter gegenüber der jüngeren Generation erlebbar zu machen. Am Stand von ThyssenKrupp Encasa lässt sich der Age Suit testen, ein Altersanzug, der mit Hilfe von Gewichten und mechanischen Verstärkungen Bewegungseinschränkungen simuliert – ein perfektes Mittel, um das Verständnis zwischen den Generationen zu verbessern, das besonders in den beschriebenen Mehrgenerationenhäusern die Basis des Zusammenlebens bildet.

Gerade in solchen Bauten, in denen Alt und Jung unter einem Dach zusammenwohnen, ist darüber hinaus die perfekte Anpassung des Wohnraums notwendig. Hier bietet der StairWalker von ThyssenKrupp Encasa eine ideale Unterstützung.

Treppensteigen als Training

Denn bei einer aktiven Lebensweise im Alter soll die Mobilität solange wie möglich gewährleistet sein. ThyssenKrupp Encasa hat daher mit dem StairWalker eine Lösung auf den Markt gebracht, die auch als Trainingsgerät geeignet ist. Er erleichtert das aktive Treppensteigen treppauf und treppab durch eine stabile Führung und unterstützt gerade auch mobilitätseingeschränkte Menschen in ihrem Alltag.

Die tagtägliche Unabhängigkeit ist ein wichtiges Ziel des aktiven Alterns. Der StairWalker punktet zudem bei der Sicherheit: Die individuell einstellbare Geschwindigkeit, eine automatische Stopp-Funktion sowie integrierte LED- Leuchten, die den Laufweg erhellen, bieten maximale Sicherheit.

Der StairWalker geht im „Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen“ auf Tour und wird in zahlreichen Städten bei namhaften Sanitätshäusern vorgestellt.

Kurzinformation:

Das „Europäische Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen“ ist eine Initiative vom Europäischen Rat und dem Europäischen Parlament. Koordiniert und umgesetzt wird das Projekt auf deutscher Seite vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

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